25.10.2015
Die Schule verändert sich ständig

Die Dorfschule von 1848

(Die Gemälde stammen von Albert Anker, den das rechte kleine Bild zeigt. Er lebte  von 1831 bis 1910.)

 

Im 19. Jahrhundert (1800 -1899) sahen die meisten Schule so aus. Der „Lehrer“ war nicht oder nur wenig für seine Aufgabe ausgebildet. Auf dem Schulbild erkennst du, dass er es nicht versteht, die Kinder für den Unterrichtsstoff zu interessieren und er versucht deshalb mit strengem Blick und drohend erhobenem Zeigestock die Aufmerksamkeit zu bekommen. Was ihm aber nicht ganz gelingt.

Weil sein Lohn nicht zum Leben ausreichte, musste der Lehrer noch nebenbei eine andere Arbeit verrichten. „Unser“ Lehrer war sicherlich neben seinem Lehrerberuf noch Schreiner. Das kannst du an den Werkzeugen, die an der Wand hängen, erkennen. Oft brachten auch die Kinder Lebensmittel für den Lehrer mit. Im Winter wurde von zu Hause sogar Heizmaterial für den Unterrichtsraum mitgebracht.

Die 5 anderen Bilder wurden auch von Albert Anker gemalt und sie zeigen eine Sportstunde, einen Klassenausflug, eine Schulprüfung, einen Schulknaben und den Künstler selbst.

Wie hat sich doch die Schule verändert! Wie viele Unterschiede kannst du finden?

PS: Die Bilder stammen aus der Beobachter Galerie, Glattbrugg ( CH ). - Wenn du das Bild anklickst, dann escheint es im größeren Format.

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Wir Menschen sehnen uns immer. Und das Hauptziel der Sehnsucht, das heißt Geborgenheit.